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Chevrolet Matiz mit 510 PS starkem V8-Motor

Dienstag, 3. Februar 2009 um 10:35 Uhr

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Supersportwagen oder leistungsstarke Limousinen ordentlich unter Dampf zu setzen ist für die meisten Tuner kein allzu großes Kunststück. Die meisten Fahrzeuge bieten genug Platz im Motorraum, um einen zusätzlichen Turbo oder Kompressor aufzunehmen. Möchte man allerdings einen ausgewiesenen Kleinwagen mit gewaltiger Power ausstatten, sind die Hürden fast nicht zu nehmen. Yvey Fourdin, Gründer von Fourdin Auto Sport, hat mit einem kleinen Team die Brutalo-Version eines Chevrolet Matiz realisiert. Der homogenisierte Matiz wird von einem 7,0-Liter-V8 aus der Corvette Z06 befeuert und leistet etwa 510 PS. Von 0 auf Tempo 100 geht es Porsche-like in 3,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 261 km/h. >> Zum Video

unbenannt-1.jpgAutokrise hin oder her – Typen wie der Ford Mustang oder der Dodge Challenger gehen weg wie warme Semmel. Vor allem die starken V8-Varianten sind gefragt. Dem deutschen Tuner GeigerCars reichen allerdings die serienmäßigen 430 PS des Challenger SRT8 bei Weitem nicht aus. Die Tuningschmiede importiert den US-Muskelprotz in Eigenregie und baut das Muscle Car für deutsche Straßen um. Weit mehr als die Erfüllung der TÜV-Regularien fällt allerdings die Modifikation im Motorraum des Amis aus. GeigerCars entlockt dem Achtzylinder durch den Einbau eines Kompressors beachtliche 569 PS. Technisch helfen eine Sportbremsanlage und Fahrwerkskomponenten, die Kraft auf die Straße zu bringen.

 
 
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Verrückt: Getunter Maybach 57

Freitag, 30. Januar 2009 um 10:36 Uhr

fab1.jpgfab2.jpgfab3.jpgWilhelm und Karl Maybach (Gründer der Maybach-Motorenbau GmbH, 1909) würden sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn sie den aufgemotzten Ur-Ur-Ur-Enkel des ersten Maybach W3 sehen könnten. Im Schickimicki-Zentrum Monaco entstanden die “Erlkönigbilder” eines optisch frisierten Maybach 57. Der Breitbau samt Verspoilerung lässt sich eindeutig dem schweizer Tuner FAB Design zuordnen. Ob der Tuner auch den 550 PS starken 12-Zylinder der Luxus-Limousine aufmotzt ist bisher nicht bekannt. FAB Design hüllt sich in Schweigen.

>> Tuning für den Mercedes SL 

 
 
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Jeep Grand Cherokee mit 933 PS: Getriebe zerbröselt

Mittwoch, 28. Januar 2009 um 11:16 Uhr

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Dieses Erlebnis wird einem amerikanischen Autofreak noch länger im Gedächtnis bleiben. Auf noch ungeklärte Weise hat sich nämlich das Getriebe seines auf 933 PS aufgemotzten Jeep Grand Cherokee SRT8 in seine Einzelteile zerlegt. Und während bei deratigen Defekten meist nur die Innereien in arge Mitleidenschaft gezogen werden, ist in diesem speziellen Fall die Getriebeglocke regelrecht explodiert. Auf den Bildern ist die Zerstörung des Beifahrerfußraums und die völlig demolierte Getriebeeinheit unter dem Jeep zu sehen. Der Motor befand sich während des Maleurs übrigens im Leerlauf. Was die Ursache noch fragwürdiger erscheinen lässt.

 
 
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Renntech SLR 777 McLaren

Montag, 19. Januar 2009 um 11:04 Uhr

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Renntech SLR 777 McLaren nennt sich der neueste Coup des US-Tuners Renntech. Nach Mansory, Hamann und ASMA baut jetzt auch eine amerikanische Tuningschmiede einen eigenen Über-SLR. Mit 777 PS soll der dann die Konkurrenz und das Original in Schatten stellen. Bisher gibt es nur Zeichnungen vom modifizierten Supersportler. Optisch scheinen die Amis jedenfalls aus vollen Schießen zu wollen. Nach den leichten Geschmacksirritationen von Hamann und ASMA geht der Renntech SLR glatt als Bereicherung für das SLR-Portfolio durch.

 
 
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Porsche 928 mit Chevi-V8

Montag, 5. Januar 2009 um 17:32 Uhr

cheporsche-928-0.jpgWas wären wir doch um Wissen ärmer, gäbe es kein Internet. So manch Offenbarung dürfte allerdings gerne in den Leitungssynapsen des WWW auf Immer verschwinden. Im bekanntesten Internet-Auktionshaus ist vor einiger Zeit ein kurioser Porsche 928 (Baujahr 1984) mit Chevi-Motor aufgetaucht. Und weil der 454-V8 samt Blower ganz schön klotzig ausfällt, lugen Teile des Achtzylinders duch die extra dafür aufgeschnittene Motorhaube. Für 5999 Dollar konnte das um 400 PS starke Gefährt ausgelöst werden.

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Schnittig geparkt

Sonntag, 28. Dezember 2008 um 00:06 Uhr

mb.jpgIn Melborne (Australien) hat eine überaus sportliche Autofahrerin bei ihrem Nachbarn und sich selbst für eine schöne Bescherung gesorgt. Während Pauline Grodski nämlich mit der einen Hand ihre neue Mercedes C-Klasse durchs Wohngebiet lenkte und mit der anderen nach ihrem Frühstück kramte, landete das linke Vorderrad ihres Mercedes im Seitenfenster eines parkenden Fahrzeugs. Ein Schelm der Böses dabei denkt. Denn: der andere Wagen war ein Holden (Opel) Astra.

 
 
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Die Luxusklasse steht auf Hartg(e)ummi

Dienstag, 9. Dezember 2008 um 18:09 Uhr

bmw-7-series-1.jpgBMW-Tuner Hartge stellt den neuen Siebener auf 22-Zoll-Leichtmetallräder. Classic nennt sich der Felgentyp. Ein Preis ist derzeit noch nicht bekannt. Leider hat man beim Tuner nicht bedacht, dass manch betagter Oberklasse-Lenker durchaus auf ein Minimum an Fahrkomfort besteht. Dazu gehört ganz sicher sogar eine gewisse Reifenhöhe. Bei 22-Zöllern ist die – an dieser Stelle verweise ich gerne auf das Bild – gerade noch Daumen dick. Hier federt außer die Gebissprotese überhaupt nichts mehr. Schick aussehen tut das wohl – keine Frage. An weitestgehender Alltagstauglichkeit zweifle ich dann aber doch.

 
 
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Luxus-Eiskratzer von Saab

Mittwoch, 3. Dezember 2008 um 10:55 Uhr

eiskratzer.jpgDarauf hat die Welt gewartet. Vorbei die Zeit in der wir uns mit popeligen, lieblos aus blauem Plastik gefertigten Eisschaber an jedem grauen Wintermorgen gelangweilt haben. Saab hat einen echten Notstand in Luft aufgelöst. Der neue Luxus-Eiskratzer (knapp 57 Euro) der Schweden entfernt nicht einfach nur Frostrückstände von Autoscheiben, nein er macht stolz. Bahn für Bahn fräst sich das feine Plexiglas mit höchster Präzision über den Windschutz. Die Finger dabei wohlig warm. Denn dort wo bei anderen Werkzeugen Verletzungsgefahr besteht, schmiegt sich beim Saab eine Elch-Perücke eng ums Material. Hach … so macht Winterdienst doch Spaß. Ich lass extra mein Auto vor der Garage stehen. Ach was, ich schabe auch die Autoscheiben an Nachbars Wagen frei und befreie anschließend den kompletten Straßenzug von Eis.

 
 
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Das Phantom: Pavlin 681

Montag, 1. Dezember 2008 um 17:40 Uhr

pavlin681.jpgNeben dem Wirbel um die Tuningschmiede Brabham Racing Ltd., die mit gekauften Namensrechten des einstigen Formel-1-Weltmeisters Jack Brabham auf der Essen Motor Show um Zuspruch wirbt, sorgt ein rotes Phantom für mindesten eben soviel Klatsch. Pavlin Ivanov platziert sein “Batmobil” jeden Morgen so geschickt auf dem Presseparkplatz der Messe Essen, dass kaum jemand am durchgestylten Plastikbomber vorbei kommt. Pavlin 681 soll das Ding wohl heißen. Ehrlicherweise muss ich dem Polen meinen aufrichtigen Respekt zollen – ganz schön mutig junger Mann. Im Internet ist mittlerweile ein heiteres Rätselraten darum entbrannt, was wohl unter der Glasfaserhaut steckt. Findige Autokenner schwanken zwischen Corvette, Pontiac oder Mazda. Soger eine Toyota Supra wurde ins Spiel gebracht. Herr Ivanov hält sich übrigens in Sachen Informationen zur Basis bedeckt. Beeindruckend: Der Extrem-Sportler soll mit einem 600 bis 700 PS starken V8 aus den USA befeuert werden. Ich bleib jedenfalls an der Sache dran, Herr Ivanov.

 
 
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Only Diesel

Montag, 27. Oktober 2008 um 09:40 Uhr

only-diesel2.jpgVersehentlich die falsche Tankpistole gegriffen, und statt Diesel-Kraftstoff Benzin getankt? “Kann doch mir nicht passieren”, werden Sie sagen. Doch die Realität zeigt: statistisch hat jeder fünfte Autofahrer schon mindestens einmal einen Dieseltank mit Benzin befüllt. Also ein ziemlich guter Grund, sich einmal mit der Problematik zu befassen. Tankt man nämlich den falschen Sprit, kostet das im besten Fall bis zu 100 Euro und eine Menge Zeit. Im schlimmsten Fall wird sogar ein neuer Motor fällig.

Um dem vorzubeugen bietet die Firma KW-Systems einen kleinen Helfer an.only-diesel1.jpg Das System Only-Diesel ist ein kleines Bauteil, dass ganz einfach auf den originalen Tankstutzen geschraubt wird. Durch eine Reduzierung des ursprünglichen Durchmessers auf die genau Größe des Rüssels der Tankpistole, wird versehentliches Falschbetanken zu 100 Prozent verhindert.