IAA-Tuning-Star Nr.1: Brabus Bullit
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Tuner Brabus spendiert anlässlich seines 30. Geburtstag der neuen C-Klasse 730 Biturbo-PS und nennt die Limo “Bullit"!
Die fiese Front des Bullit scheint den Grill zu einem Lächeln zu verziehen, den Piloten prüfend zu. "Breitmachen" heißt die neue Lieblingsdisziplin von Brabus. Während der Veredler die hinteren Serienkotfügel weitet, hilft an der Vorderachse nur ein Austausch. Die neuen Kotfügel sind nicht nur insgesamt 60 Millimeter breiter, sondern auch aus Aluminium. Darüber hinaus verfügen sie über zwei großzügig dimensionierte Luftschlitze. Weitere Entlüftungsöffnungen in den samt und sonders aus Carbon bestehenden Anbauteilen tragen dazu bei, dass der Motor an seinem hitzigen Temperament nicht zugrunde geht.
Dem verbreiterten Vorderwagen weist Brabus aber auch eine weitere Funktion zu. Bisher waren Brabus-Fahrzeuge auf Alltagstauglichkeit und Höchstgeschwindigkeit ausgelegt. Jetzt kommt noch eine dritte Eigenschaft hinzu: Rennstreckeneignung.
Neben nachgerüstetem Gewindefahrwerk und Sperre tut der Motor ein Übriges. Seine Eckdaten sind aus dem legendären Rocket bekannt. Das Aggregat markiert den Hohepriester des. Das Wichtigste in Kürze: Hubraumerhöhung dank größerer Zylinderbohrungen, neuer Kurbelwelle, Pleuel und Kolben sowie andere Nockenwellen, Ventilfedern und Lader. Letztere rotieren 150 000-mal pro Minute. Mit Hilfe dieser beiden fleißigen Bienchen darf sich der nimmersatte V12 rund 1000 Kilogramm Luft pro Stunde einverleiben. Ein verstärktes Maybach-Getriebe soll der unbändigen Kraft des Aggregats Herr werden.
Auch innen setzt der Bullit neue Maßstäbe. Highlights sind unter anderen Sitze mit Rückenverschalung aus Carbon, gestepptes Leder im Fußraum, 400-km/h-Zentralinstrument und Alcantara überall.![]()
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